Das Team im Einzelnen



Zsuzsa

Tänzerin/ Choreographin, in Port-au-Prince (Haiti) genauso zu Hause wie in Berlin oder Ungarn, ist seit siebzehn Jahren als Tanzpädagogin tätig, und dies von ganzem Herzen.

Ihr Publikum fesselt sie " durch ihren beeindruckend facettenreichen tänzerischen Ausdruck" und ihre SchülerInnen durch ihren einfühlsamen mit viel ungarischem Temperament gepaarten Unterricht. Zsuzsa setzt in ihren Stunden einen besonderen Akzent auf den Zusammenhang von Ausdruck und Bewegung. Den individuellen Stil ihrer SchülerInnen zu fördern, ist ihr ein Grundanliegen.

Dem Orientalischen Tanz begnete sie 1992 - es schien wie das Ende einer langen Suche ... ! Von der Faszination dieses Tanzes ergriffen, begann sie eine sieben Jahre währende Ausbildung bei Ruth Nuriya Macia, in deren Studio sie dann auch mehrere Jahre als Lehrerin wirkte, bis sie schließlich im Jahr 2003 in Berlin ihr eigene Schule "Art Oriental" gründete.

Auf ihrem tänzerischen Werdegang inspirierten Zsuzsa eine Vielzahl von Dozenten, wie z.B. Havva, Malika (Usbekistan), Laurel Victoria Gray (USA), Farida Fahmi, Momo Kadous und ganz besonders Shahrazad (Köln). Neben dem orientalischen Tanz gehört ihre ganz große Liebe den Vodou-Tänzen Haitis, die sie auf mehrmonatigen Studienreisen direkt vorort erlernt. Aufgrund ihrer Kompetenz im Zusammenhang mit der haitianischen Kultur wurde sie 2010 zur freien Mitarbeiterin des Ethnologischen Museums in Berlin berufen. (mehr unter Haitianischer Tanz &
http://www.myspace.com/vodoudancer)
http://www.facebook.com/zsuzsa.parrag

mehr über Zsuzsas Biographie & Fotos...

 

Jacqueline leitet den M-F -Kurs am Freitag 20.30 Uhr

und den Shiva-Nata - Kurs am Mittwoch 10.00 Uhr.

Jacqueline Tauil

aus Buenos Aires lebt seit Februar 2003 in Berlin. Die gebürtige Argentinierin mit Vorfahren syrischer Herkunft spezialisierte sich seit 1989 auf orientalischen Tanz. Sie lernte unter anderem bei Lehrern(innen) wie Shockry Mohamed, Tamallí Dallal, Jehan Kamal, Amar Gamal, Nur Banu, Hossam y Serena Ramzy... Seit 1997 unterrichtet Jacqueline professionell orientalischen Tanz. Ihr Kontakt zu anderen Tanzarten, wie auch ihr abgeschlossenes Studium in Bildender Kunst, bereichern ihren Unterricht durch eine Vielfalt anderer Techniken und Lernmethoden. Jackie legt neben dem Erlernen einer sauberen Technik großen Wert auf das Improvisieren zur Steigerung des persönlichen Ausdrucks und der Kreativität. Die Teilnehmerinnen entdecken im orientalischen Tanz neue Bewegungen in Harmonie mit der Musik, aber auch eine Entfaltung ihrer Weiblichkeit. Zum Kennenlernen von verschiedenen Rhythmen verwendet sie Stile von traditioneller bis Pop-Musik. Jacqueline nahm als Tänzerin an vielen Veranstaltungen teil und präsentierte ihre Schülerinnen zu verschiedenen Anlässen. Seit 2001 produziert sie ihre eigenen Projekte, hervorzuheben sind in Deutschland die Auftritte mit der ägyptischen Musikerin Hanan El-Shemouty. Neben dem Tanz widmet sich Jacqueline intensiv dem Shiva- Nata Yoga und zählt mittlereile deutschlandweit zu den wenigen Trainerinnen dieser außergewöhnlichen Yoga-Methode.

Seht hier einen Auftritt von Jacqueline:

http://www.youtube.com/watch?v=cVtGdxSsKvM

 

Kengy begleitet den haitianischen Tanzkurs musikalisch am

Montag 20.00 Uhr

Freitag 18.00 Uhr.

 

Kengy

wuchs in einem kleinen Dorf der im karibischen Ozean gelegenen Insel Martinique auf. Der große Bruder eines Freundes hatte eine Band – das war Kengys erster „bewusster“ Kontakt zur Musik. Er versuchte, wie die anderen Kinder des Dorfes, so oft wie möglich den Bandproben in der dörflichen Garage beizuwohnen und, so Kengy: „wie ein richtiger „Kleinkaribiker“ zu tanzen“. Auch die karibische Lebensart, die musikalischen Weihnachtsumzüge und natürlich der Karneval, bei dem auf allen nur irgendwie verfügbaren Gegenständen Musik gemacht wurde, haben zur Entwicklung von Kengys musikalischer Persönlichkeit beigetragen. Hierbei fühlte er sich besonders von der kubanischen Musik und den musikalischen Klängen Haitis beeinflusst. Mit 18 Jahren ging er nach Paris. Die kreative Lebendigkeit der Stadt nahm ihn sofort gefangen und weckte in ihm den Wunsch, eine künstlerische Laufbahn einzuschlagen. Kengy widmete sich der Malerei und entdeckte seine Passion für das Trommeln, die ihn seitdem nicht mehr loslässt. Parallel etablierte er sich als DJ und legte in den bekannten Clubs von Paris auf, bis ihn sein Weg nach Berlin führte, in die Stadt, die seinem kreativen Schaffen bis heute ein Zuhause gibt.

 

 

 

 

 

 

Meryl wird ab dem 6.9.2011 den Hip Hop -Kurs für Teens unterrichten.

Dienstag 17.00 - 18.15 Uhr (A0 -1)

Anmeldung ab sofort!

Meryl Prettyman

ist seit 25 Jahren Tänzerin, Lehrerin und Choreographin. Tanz ist ihre absolute Leidenschaft. Sie ist in Manhattan/ New York City aufgewachsen und lebte sieben Jahre in Los Angeles/ Kalifornien bevor sie 1995 nach Berlin zog. Meryl hat eine vielseitige Tanzausbildung absolviert. Sie studierte am Dance Theater of Harlem, am Alvin Ailey American Dance Center, am Broadway Dance Center, bei CalArts (BFA Tanz und Darstellende Kunst) und UCLA (Tanz, Bewegungs-Therapie & Tanzpädagogik).Meryl wurde in folgenden Tanzrichtungen ausgebildet: Klassisches Ballett, Jazz, Dunham, Horton, Lewitzki, Taylor, Graham, Haitianischer Tanz, Lateinamerikanischer Tanz, Brasilianischer Tanz, Senegalesischer Tanz, Ghanaischer Tanz und Hip Hop.

liaporträt

Lia unterrichtet Tribal-Fusion-Dance am

Montag 18.15 - 19.45 Uhr (A-M)

 

Lias

Roma-Wurzeln führten die gebürtige Berlinerin und ausgebildete moderne Bühnentänzerin zu den traditionellen/rituellen Tänzen und schließlich zum Orientalischen Tanz, dem sie sich seit sieben Jahren widmet. Einen großen Teil ihrer Ausbildung absolvierte sie im Studio Art Oriental bei Zsuzsa.

Oriental Fusion

Aus der Mitte des Körpers heraus entspringt die Kraft des Lebens und der Weiblichkeit , dies bekommt man in Lia´s Unterricht auf dynamische Weise leibhaftig zu spüren.
Ganz unkonventionell verwebt sie unterschiedliche Tanzstile, die sie auf ihrem Weg inspirierten, mit dem orientalischen Tanz. Insbesondere widmet sie sich dem American-Tribal-Style und dem Tribal-Fusion-Bellydance. Ihre Lehrerinnen sind und waren unter anderen Rachel Brice, Geneeva Baybee, Ariellah sowie Anya Naima.

Lia performt sehr erfolgreich Im Rahmen ihres Projektes Falbanka. Hier geht es zum Trailer:

http://www.youtube.com/watch?v=r--Ju0NOTSI

 

 

Ensemble "The Vodoudancers"

“The Vodoudancers” stehen für spannendes Tanztheater. - Geisterwesen erscheinen, die Grenzen  zwischen diesseitiger und jenseitiger Welt verschwimmen und allzu menschliche Themen werden auf bizarre Weise gespiegelt. Die Bühne kann überall sein. Manchmal findet sich ein völlig überraschter Zuschauer inmitten des Geschehens selbst als Akteur wieder. Unberrechenbarkeit ist ein zentrales Motiv. Eine friedliche Szene kann sich im nächsten Moment ins völlige Chaos verkehren: lyrisch-fließende Bewegungen verformen sich in wilde Zuckungen, die Körper winden sich in Trance, wehren sich gegen Unsichtbares, während die Trommeln unerbittlich weiter schlagen.
Die Stücke sind inspiriert vom Vodou, dessen Bewegungen und Inhalte die Choreographin Zsuzsa Parrag auf langen Reisen durch Haiti studiert hat. Auch, wenn sie sich nicht immer streng an die traditionelle Form hält und sie in ihren Stücken persönliche Themen verarbeitet, bleibt das rituelle Moment stark im Vordergrund und kreiert so eine permanente Atmosphäre von Magie, der sich der Zuschauer nur schwer entziehen kann.

“The Vododudancers” - das sind zur Zeit Katrin (Deutschland), Meryl (USA), Lisandra (Kuba), Jean-Yves (Haiti - Gasttänzer), Kengy (Martininque - Percussion), Zsuzsa (Deutschland/Ungarn - (Choreographie/Regie) - Sechs Menschen - sechs Biographien, die verschiedener nicht sein könnten, aber alle eint ihre Passion für die Kultur Haitis.

http://www.youtube.com/watch?v=eG7D_hQ0J1c&feature=related